vs. Kalender-Apps
Ein Kalendereintrag braucht Datum und Uhrzeit. Ein todump-Eintrag nicht – die App fragt Tag für Tag so lange nach, bis du reagierst, egal wann das ist.
Ein Kalender ist großartig für Dinge mit fester Uhrzeit. Aber die meisten Punkte auf deiner gedanklichen Liste haben gar kein Datum – sie sollen nur nicht vergessen werden. Genau dafür ist todump gemacht.
Ein Kalendereintrag verlangt eine Entscheidung, die viele Aufgaben gar nicht haben: Wann genau? Für „Steuerunterlagen sortieren“, „Zahnarzt anrufen“ oder „Mal wieder die Eltern anrufen“ gibt es kein natürliches Datum – nur ein diffuses „bald“. Trägst du es trotzdem ein, landet es entweder auf einem Datum, das du frei erfunden hast, oder es verschwindet in der Kalender-Wand aus Terminen und geht unter.
todump verlangt kein Datum. Du hältst den Gedanken fest, legst einmal ein tägliches Zeitfenster fest – und die App erinnert dich darin, Tag für Tag, bis du die Aufgabe erledigt oder bewusst verworfen hast. Kein Termin, den du raten musst. Kein Eintrag, der stillschweigend in der Vergangenheit verschwindet.

Kein Frontalangriff auf Kalender oder To-do-Apps – nur ein anderer Job für eine andere Art von Aufgabe.
Ein Kalendereintrag braucht Datum und Uhrzeit. Ein todump-Eintrag nicht – die App fragt Tag für Tag so lange nach, bis du reagierst, egal wann das ist.
Läuft ein Fälligkeitsdatum ab, verschwindet die Aufgabe meist still aus der Tagesansicht. todump kennt kein Fälligkeitsdatum – offene Punkte bleiben sichtbar, bis du sie abhakst.
Auch hier dreht sich alles um Fälligkeitsdaten und Listen-Ordner. todump verzichtet bewusst auf beides – eine Liste, ohne Termin-Zwang für jeden einzelnen Eintrag.
Projekte, Labels, Prioritäten, Filter – mächtig, aber pflegeintensiv. todump hat eine Liste. Kein Setup, keine Struktur-Entscheidung vor dem ersten Eintrag.
Pomodoro-Timer, Gewohnheits-Tracker, eigene Kalenderansicht – TickTick ist ein Rundum-Werkzeug mit entsprechender Lernkurve. todump macht bewusst nur eine Sache: erinnern, bis erledigt.
Ein Zettel meldet sich nie von selbst. Eine Notiz-App speichert, erinnert aber nicht aktiv. todump kombiniert beides – in Sekunden erfasst, zuverlässig zurückgebracht.
Die wichtigsten Antworten zum Unterschied.
Nein, und das soll es auch nicht. Für Termine mit fester Uhrzeit – Meetings, Arzttermine, Geburtstage – bleibt ein Kalender die richtige Wahl. todump übernimmt die andere Hälfte: Dinge, die erledigt werden müssen, aber kein festes Datum haben.
Für alle, die Todoists oder TickTicks Projekte, Labels, Filter und Zusatz-Tools (Pomodoro-Timer, Gewohnheits-Tracker) nie wirklich brauchen, ja. todump verzichtet bewusst auf diese Struktur-Ebene und setzt stattdessen auf eine einzige Liste mit einer wiederkehrenden Erinnerung.
Beide sind auf Fälligkeitsdaten ausgelegt: Ist der Termin vorbei, rutscht die Aufgabe meist unauffällig aus der Tagesansicht. todump kennt keine Fälligkeit – ein offener Eintrag bleibt sichtbar und meldet sich in deinem Zeitfenster weiter, bis du ihn abhakst.
Ja, für alles mit fester Uhrzeit weiterhin. Viele Nutzer:innen fahren beides parallel: Kalender für Termine, todump für alles, was „irgendwann, aber nicht vergessen“ ist.
Die Kernfunktionen – unbegrenzte Einträge, tägliches Zeitfenster, Snooze – sind komplett kostenlos, ohne Werbung und ohne Konto. Optionale Extras wie Homescreen-Widgets gibt es in todump Pro.